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Alle Regisseur_innen

Auf dieser Seite finden Sie alle Regisseur_innen, die bei uns im Verleih sind und deren Filme wir teilweise produziert haben. Von einigen von Ihnen haben wir die wichtigsten filmischen Arbeiten oder gar das Hauptwerk zugänglich gemacht. Wir verleihen etwa das gesamte filmische Werk von Christoph Schlingensief und Heinz Emigholz, sowie das Hauptwerk von Roland Klick. Zu einigen Regisseur_innen finden Sie ausführlichere Informationen auf unseren Regisseur_innen-Seiten.

„(...) Ich mache meine Filme, um nicht sprechen zu müssen. Ich mache es, um es nicht erklären zu müssen. Oder auch nicht erklären kann. Ich möchte etwas erzählen, nicht, weil ich weiß, was es bedeutet, sondern weil ich mich frage, was es bedeutet.“

„Als Altkatholik, 16 Jahre Messdiener sind nicht umsonst gewesen, glaube ich an den Beichtfilm. Mein Ziel ist es, irgendwann dreißig Filme zu haben, die in unterschiedlicher Form etwas über die Jahre ihrer Entstehung sagen.“

„David Lynch hat gesagt, dass er keine Kinofilme mehr macht, weil der Markt tot ist. Das ist so. Trotzdem kämpfen wir für jeden Film (...). Wir machen oft kleine, radikale Filme, bei denen wir gewöhnt sind, uns immer nur bergauf zu kämpfen. Man kann nur immer wieder hoffen, dass die Filme einen Wert behalten, dass die Filme bleiben.“

„Politische Kunst (...) ist für mich nur glaubwürdig, wenn sie etwas riskiert. Man muss so tief in die Wunde gehen, dass man in Verdacht gerät.“

„Es geht mir um den filmischen Nachvollzug der unmittelbaren Erfahrung von Räumen, um ein möglichst genaues Portrait dieser Räume und seiner Details im Kino.“

„Was ich immer wollte: dass es weiter geht, dass der Film etwas auslöst und dass man redet, (...) dass er im echten Leben weitergeht.“

„Als Regisseur hat man die Möglichkeit, eine kleine Welt zu inszenieren und sie auch zu einem Neustart zu bringen – to do and to re-do. Das sind wichtige Dinge für mich. (...) Ein Film ist nie zu Ende. Das Ende ist willkürlich, weil das Geld aufgebraucht ist oder aus anderen Gründen.“

„Das Publikum hatte keine Lobby im Neuen Deutschen Film. Ich habe immer gesagt, die Leute haben bezahlt und haben ein recht darauf, daß ich mit ihnen filmisch spreche. Das wurde mir seinerzeit als Korruption ausgelegt, aber es bedeutet das genaue Gegenteil.“

„In meinem gesamten kinematografischen Werk suche ich die elementaren Kräfte der Liebe, des Todes und des Lebens mit Hilfe vielfältiger Phantasmagorien oder utopischer Formen zu ergründen.“