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Lana Gogoberidse

Sopiko geht ganz in ihrem Beruf auf. Als Journalistin interviewt sie unterschiedlichste Frauen zu ihren Lebensbedingungen und Wünschen. Dass ihr eigenes Glück und ihre Familie darunter leiden, bemerkt sie zu spät. Feinfühlig erzählt Lana Gogoberidse von der Verzahnung des Privaten und des Politischen, die sich auch in den Erinnerungen Sopikos an die Mutter fortsetzt, die, für das Kind unverständlich, im Gulag verschwand.

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