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Michael Klier

Warsaw 1988. Jerzy decides to try and make his way out to the West. He hopes to wind up in the US, instead, he finds himself in Berlin doing low-skill, under-the-counter work, just barely scraping by and living on the edge. There he meets Ewa who he met before on his last day in Poland. The two grow closer. They accept all jobs but have little time for each other. Yet there are some moments of happiness until Ewa disappears without leaving an address ...
 

Warschau 1988. Jerzy will in den Westen. Sein Ziel ist Amerika. Aber sein Geld reicht erst einmal nur für Berlin. Dort trifft er Ewa wieder, die er an seinem letzten Tag in Polen kennengelernt hat. Die beiden kommen sich näher. Sie nehmen alle Jobs an und haben wenig Zeit füreinander. Dennoch gibt es einige Momente des Glücks, bis Ewa verschwindet, ohne eine Adresse zu hinterlassen ...

The episodic story of 15-year-old Elfie, who literally and metaphorically inhabits a no-man’s-land between the two Germanies shortly after the fall of the Berlin Walll. The film deploys a neorealist aesthetic to reinforce the difficulties confronting the girl, and by inference, Germany.

Berlin 1989. Die 15-jährige Elfie (Laura Tonke) und ihre Mutter kommen nach der Flucht über Ungarn in ein Containerlager im Westteil der Stadt. Während sich ihre Mutter mit der Lage abfindet, setzt Elfie alles daran aus der kalten Randstadtwelt auszubrechen. Bei ihren Versuchen Geld aufzutreiben, lernt sie den jungen Polen Darius kennen und wird in seine Schwarzmarktgeschäfte verstrickt. Auf ihren Streifzügen trifft Elfie auf den gleichaltrigen Edmund, der von seinen Eltern bei ihrer Flucht in Ostberlin zurückgelassen wurde. Zögernd nähern sich die beiden an.

In THE GIANT Michael Klier transforms the viewer into a voyeur and shows him life in a German town through the eye of surveillance cameras. To the evocative music of Mahler and Wagner, we see images of streets, airports, subway stations, department stores, banks and private houses through the ‘all-seeing’ video eye as it keeps its look-out for trouble. But it goes further than that: our constant observation must mean that our privacy is also being put at stake.

Ein unkonventionell montiertes Essayvideo über die Videoüberwachung im öffentlichen Raum. DER RIESE setzt sich fast ausschließlich aus Material von ferngesteuerten Überwachungskameras, von öffentlichen Straßen, Plätzen, Einkaufspassagen und Transiträumen wie Flughäfen und Bahnhöfen sowie Aufnahmen aus Banken, Kaufhäusern und Supermärkten zusammen. Durch die Verknüpfung verschiedener Aufnahmen im realitischen Stil entsteht der Eindruck eines zentralen Überwachungsapparates als anonymes, mächtiges Subjekt, das allgegenwärtig alles sieht, aber selbst nicht gesehen werden kann.

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