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Cynthia Beatt

D 1983, 25 min

BÖSE ZU SEIN IST AUCH EIN BEWEIS VON GEFÜHL ist sowohl ein Dokumentarfilm über die Stadt Berlin als auch ein persönlicher Essay über die Entfremdung und das Fremdsein in dieser Stadt. Cynthia Beatt regt zum Nachdenken an und wirft Fragen zu einer Reihe von Themen aus dem Bereich Sprache, Politik und Kultur auf.


GB/D 2014, 96 min

Stella ereilt sie ein Brief aus Berlin: Sie ist die Alleinerbin eines Wohnhauses, das einst ihrem jüdischen Großonkel gehörte. Von Glasgow reist sie in die deutsche Hauptstadt. Dort trifft sie auf zwei Bewohner, die sie in die Geheimnisse des Gebäudes einweihen, und auf eine alte Frau, die ihren Großonkel kannte. Das Haus beginnt sich mit Erinnerungen zu füllen, denen Stella bis nach Rotterdam folgt.


„Matisse begreift die menschliche Seite des Malens als Resultat der mysteriösen expressiven Qualität, die, sofern der Maler große Sensibilität besitzt, im finalen Bild zum Ausdruck kommt. Demnach muss diese nicht mit dem Inhalt deutlich gemacht werden... Er bezieht sich damit auf die Malerei aber ich wende es auf das Kino an. Es geht dabei um Wahrnehmung. Ich mag Filme, die eine gewisse trügerische Leichtigkeit besitzen, mit zugrundeliegenden Bewusstseinsschichten, Bildern und Ton. Film ist wie Musik. In gewisser Hinsicht komponiere ich meine Filme als musical scores.“


D 2009, 60 min

1988 konzipierte Cynthia Beatt eine besondere filmische Fahrradtour. Sie wählte eine Reihe von Orten entlang der 160 km langen Grenze aus, an der die junge Tilda Swinton entlang radelte und so die Insel West Berlin scheinbar einmal umrundet. Heute ist CYCLING THE FRAME ein ungewöhnliches historisches Dokument, und Tilda Swinton, die 2008 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, ist längst ein Star.


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