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I Used to Be Darker

USA 2013, 90 min

„Best of Sundance, a true original!“ (Indiewire)

Synopsis

Als die nordirische Ausreißerin Taryn in Ocean City in Schwierigkeiten gerät, sucht sie Zuflucht bei ihren Verwandten in Baltimore. Aber ihre Cousine Abby und ihre Eltern haben ihre eigenen Probleme: Die Ehe der beiden Musiker steht vor dem Aus. Ein Film über Liebe, Freundschaft, Familie, Heimat, Halt und Loslassenkönnen. »I used to be darker, then I got lighter.«

Pressestimmen

Mit diesem sensibel beobachteten, klischeefreien und undramatisch in Szene gesetzten Porträt einer Familie im Umbruch zeigt Regisseur Matt Porterfield (PUTTY HILL), dass er zu Recht als einer der interessantesten Filmemacher der US-Indie-Szene gilt. (Zitty)

Mit seinem poetischen Realismus zählt Porterfield zu den innovativsten Autoren des US-Independent-Kinos. (Film Dienst)

In seiner Heimat Baltimore werden Porterfields Filme „Hamilton“ und „Putty Hill“ bereits im gleichen Atemzug wie „The Wire“ genannt. Wenige schafften es so präzise Skizzen des Arbeiterlebens von Maryland zu visualisieren. Jetzt bringt er uns die Geschichte eines nordirischen Ausreißermädchens, das inmitten der amerikanischen Verheißung die Winkelzüge des wirklichen Lebens kennenlernt. I USED TO BE DARKER ist eine filmische und poetische Offenbarung. (White Lightnin' Filmblog)

Preise und Festivals

- Sundance Film Festival 2013 - Official Selection
- Berlinale 2013 - Forum
- Atlanta Film Festival 2013 - „Best Narrative Feature“
- BAFICI 2013 - „Best Director“
 

Weitere Texte

„Im Kern geht es in diesem Film um Beziehungen: um Menschen, die sich umeinander kümmern und einander gehen lassen, die nach Liebe und Nähe suchen – entweder da, wo sie sie schon früher gefunden haben oder dort, wo sie sie künftig finden werden. Es geht um das Thema Familie: um das, was uns von uns selbst forttreibt, was uns zurückweichen lässt, und darum, wie wir uns auf neue Formen der Verbindlichkeit einlassen, wie wir unseren eigenen Raum in der Welt gestalten. I USED TO BE DARKER ist ein Film über Heimat; er basiert auf dem Glauben, dass man auch wieder nach Hause zurückkehren kann, dass man aber damit zugleich immer etwas Neues schafft.“ Matt Porterfield

PDF

Credits

Regie
Matt Porterfield
Buch
Amy Belk und Matt Porterfield
Mit
Deragh Campbell, Hannah Gross, Kim Taylor, Ned Oldham, Nicholas Petr, Geoff Grace
Kamera
Jeremy Saulnier
Schnitt
Marc Vives
Musik
Linda Cohen
Szenenbild
Bart Mangrum
Kostümbild
Lane Harlan
Ton
Danny Meltzer, Gene Park
Ausführende Produzent*innen
Jane Brown, Dan Carey, Nancy & Jack Dwyer, Walter S. Hall, Laura Heberton, Don McGlynn, Celia Mingus-Zaentz
Produzenten
Steve Holmgren, Ryan Zacarias, Eric Bannat
Produktion
The Hamilton Film Group in Zusammenarbeit mit Nomadic Independence Pictures und Steady Orbits
Uraufführung
19.01.2013, Sundance Film Festival
Kinostart (DE)
21.11.2013

DVD-Infos

Extras
Interview mit Matt Porterfield, Deleted Scenes, Live Music Videos von Kim Taylor & Jimi Zhivago und The Anomoanon feat. Ned Oldham & Jack Carneal, Kinotrailer - Alle Extras: Englisch (ohne deutsche Untertitel)
Sprache
Englisch
Untertitel
Deutsch
Regionalcode
Code-free
System
PAL / Farbe
Laufzeit
90 min + 30 min Extras
Bildformat
16:9
Tonformat
DD 5.1 + 2.0
Veröffentlichung
13.02.2015
FSK
Ab 6 Jahren