Navigation überspringen

 
Christoph Schlingensief und seine Filme, Interview und Kurzfilme

CHRISTOPH SCHLINGENSIEF UND SEINE FILME, INTERVIEW UND KURZFILME Frieder Schlaich, D 1968-2004, 157 min

Ein Interviewfilm-Portrait vom ersten bis zum letzten Film!

Bereits mit 7 Jahren drehte Christoph Schlingensief seinen ersten 8-mm-Film, seitdem hat er fast jedes Jahr einen Film fertiggestellt, mehr als jeder andere deutsche Regisseur seiner Generation. Die DVD enthält den Interviewfilm "Christoph Schlingensief und seine Filme" von Frieder Schlaich (D 2004, 77min) über sein Filmschaffen vom ersten 8mm - Film bis "Freakstars 3000", mit Ausschnitten aus allen Filmen, sowie diese Kurzfilme in voller Länge:

MEIN 1. FILM (11 min, Normal 8 mm, 1968) > Stream & Download
MENSCH MAMI, WIR DREHN 'NEN FILM (20 min, Super 8 mm, 1977) > Stream & Download
FÜR ELISE (2 min, 16 mm, 1982) > Stream & Download
WIE WÜRDEN SIE ENTSCHEIDEN? (3.30 min, 16 mm, 1982) > Stream & Download
PHANTASUS MUSS ANDERS WERDEN (10 min, 16 mm, 1983) > Stream & Download
DIE SCHLACHT DER IDIOTEN (21 min, 16 mm, 1986) > Stream & Download
WHAT HAPPENED TO MAGDALENA JUNG? DIE UNGENIERTEN KOMMEN. (13 min, 16 mm, 1983) > Stream & Download

Der Interviewfilm (Deutsch, Englisch, Französisch) und Kurzfilme (Deutsch, mit englischen Untertiteln) sind separat auch als Stream & Download  auf der Filmgalerie 451 VoD - Website erhältlich > siehe Filmtitel oder Christoph Schlingensiefs 16mm Kurzfilme und 8mm Kurzfilme

Interaktive DVD: Sie können während des Interviewfilms in die Kurzfilme zappen und damit selbst auswählen, wie lange Sie die Filmausschnitte sehen wollen...

mehr... weniger...

Zitate

Pressestimmen

Das Schöne an Schlingensiefs Plauderei ist, dass man ihn nie wirklich beim Wort nehmen kann, Ernsthaftigkeit und Ironie sind unkenntlich miteinander vermischt, wenn Schlingensief kokette Bosheiten, kluge Analysen und leere Worthülsen losfeuert in langem Monolog. Sein Werdegang: 8mm-Filme mit der Familie, Gründung des Oberhausener Filmklubs, Ablehnungen vom WDR wie von der Filmhochschule, Begegnungen mit Regisseuren und Schauspielern, die ihn förderten – Werner Nekes, Udo Kier –, schließlich die ganz eigene Nische in der deutschen Kulturlandschaft. (Screenshot 2006, Harald Mühlbeyer)