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Der schöne Tag

DER SCHÖNE TAG Thomas Arslan, D 2001, 75 min

"Es ist so schwer, über Gefühle zu reden. Immer, wenn ich es versuche, klingt es irgendwie falsch ..."

Die 21-jährige Deniz lebt in Berlin und arbeitet als Synchronsprecherin. Deniz hat hohe Ansprüche an sich selbst und an das Leben – zu hohe vielleicht. In der Beziehung zu ihrem Freund Jan ist sie jedenfalls nicht wirklich glücklich. An einem schönen Sommertag trifft sie Jan nach einem Synchronjob in einem Café. Beim anschließenden Spaziergang trennt sie sich von ihm. Selbst ein wenig verwirrt und verstört von diesem Schritt streift Deniz für den Rest des Tages durch das sommerliche Berlin. Sie versucht sich darüber klar zu werden, was sie vom Leben erwartet.

Nachdem sie für eine Filmrolle vorgesprochen hat, trifft sie in einer U-Bahnstation auf Diego. Nach einer gegenseitigen Verfolgung durch das U-Bahn-Netz der Stadt lernen sie sich kennen. Sie verbringen den Abend zusammen. Doch Deniz weiß, daß diese Begegnung folgenlos für sie bleiben wird. Am frühen Morgen gehen sie auseinander. Erschöpft von den weiten Wegen, die sie an diesem Tag zurückgelegt hat, kehrt Deniz in ihre Wohnung zurück. Der neue Tag bricht an. Ihr Leben geht weiter. Sie ist wieder auf der Suche.

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Zitate

Pressestimmen

Ein Berliner Sommerfilm über urbane Liebesangelegenheiten, der in einem knappen Tag Platz hat für eine Trennung, ein Rendezvous und einen Neubeginn. (Tip Berlin)

Thomas Arslan auf den Spuren der Nouvelle Vague (epd-Film)

Preise und Festivals