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RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE (EINIGE INTERVIEWS ZU PERSÖNLICHEN FRAGEN / Arsenal-Edition)

RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE (EINIGE INTERVIEWS ZU PERSÖNLICHEN FRAGEN / ARSENAL-EDITION) Lana Gogoberidse, GSSR  1978, 95 min

Sopiko geht ganz in ihrem Beruf auf. Als Journalistin interviewt sie unterschiedlichste Frauen zu ihren Lebensbedingungen und Wünschen. Dass ihr eigenes Glück und ihre Familie darunter leiden, bemerkt sie zu spät. Feinfühlig erzählt Lana Gogoberidse von der Verzahnung des Privaten und des Politischen, die sich auch in den Erinnerungen Sopikos an die Mutter fortsetzt, die, für das Kind unverständlich, im Gulag verschwand. Mit seinem Fokus auf den alltäglichen Kämpfen einer emanzipierten Frau und der Reflexion über weibliche Lebensentwürfe gilt RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE als einer der ersten feministischen Filme der Sowjetunion.

Lana Gogoberidse zu Gast — DVD-Präsentation, Filmvorführung und Lesung: am 1. Mai 2019 um 20:00 Uhr im Arsenal - Kino 1

Unter dem Titel „Ich trank Gift wie kachetischen Wein“ ist soeben die Autobiografie der georgischen Regisseurin Lana Gogoberidse (*1928) auf Deutsch erschienen.
Das Arsenal - Institut für Film und Videokunst präsentiert das Buch in einer Lesung (von Katharina Rivilis) mit anschließender Vorführung des Films RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE (Einige Interviews zu persönlichen Fragen / DCP, OmU) von Lana Gogoberidse.

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