Back to top

Christoph Schlingensief

„Als Altkatholik, 16 Jahre Messdiener sind nicht umsonst gewesen, glaube ich an den Beichtfilm. Mein Ziel ist es, irgendwann dreißig Filme zu haben, die in unterschiedlicher Form etwas über die Jahre ihrer Entstehung sagen.“

Über den Regisseur

Mit seinen Arbeiten hat Christoph Schlingensief mehr als zwei Jahrzehnte den kulturellen und politischen Diskurs in Deutschland geprägt. In erster Linie wollte er dabei immer als Filmemacher gesehen werden. Sein DEUTSCHES KETTENSÄGEN MASSAKER war die erste VHS-Veröffentlichung der Filmgalerie 451 überhaupt; seither haben wir alle Filme von Christoph Schlingensief veröffentlicht und teilweise auch produziert.
Aufgewachsen im Schatten des Neuen Deutschen Films, wurde Schlingensief von Regisseuren wie Rainer Werner Fassbinder geprägt – viele seiner Schauspieler_innen wie Udo Kier, Margit Carstensen, Irm Hermann oder Volker Spengler wurden zu Stammgästen in seinen Filmen – auch Alexander Kluge, mit dem er vielfach zusammenarbeitete. DIE 120 TAGE VON BOTTROP (mit einem Gastauftritt von Helmut Berger!) ist Schlingensiefs Hommage an diese Ära des Films und zugleich ihr letzter Gnadenstoß. Schon 15 Jahre zuvor hatte er sich in seinem ersten Spielfilm TUNGUSKA – Die Kisten sind da mit Alfred Edel das deutsche Avantgardekino vorgenommen. Weitere Einflüsse waren Luis Buñuel, Werner Schroeter oder Herbert Achternbusch. Schlingensiefs filmisches Werk wurde mit einer ebenso breiten Palette von Filmemachern verglichen, von Jean-Luc Godard bis Russ Meyer.
Mit seiner „Deutschland-Trilogie“, bestehend aus 100 JAHRE ADOLF HITLER, DAS DEUTSCHE KETTENSÄGEN MASSAKER und TERROR 2000, bekam der Filmemacher Schlingensief schließlich größere Aufmerksamkeit. Seitdem hat er sich als einer der wichtigsten und vielseitigsten Künstler des Landes etabliert. Am 21. August 2010, während seiner Vorbereitungen zur Gestaltung des deutschen Pavillons für die Biennale in Venedig 2011, verstarb Christoph viel zu früh. Wir vermissen ihn sehr – und werden uns weiterhin für sein filmisches Werk einsetzen.

Biografie

Christoph Schlingensief wurde 1960 in Oberhausen geboren. Nach zahlreichen Kurzfilmen drehte er 1984 seinen ersten Langfilm TUNGUSKA – DIE KISTEN SIND DA, es folgten u.a. MENU TOTAL (1985), EGOMANIA (1986) und MUTTERS MASKE (1987). Zwischen 1989 und 1992 drehte er die Deutschlandtrilogie: 100 JAHRE ADOLF HITLER – Die Letzte Stunde im Führerbunker, DAS DEUTSCHE KETTENSÄGENMASSAKER und TERROR 2000 – Intensivstation Deutschland.
An der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz entstand 1993 seine erste Theaterinszenierung 100 JAHRE CDU – Spiel ohne Grenzen. Es folgten u.a. KÜHNEN ’94, ROSEBUD (2001) KUNST UND GEMÜSE, A. HIPLER (2004) und 2006 die begehbare Installation KAPROW CITY. Außerdem inszenierte er an verschiedenen Theatern, unter vielen anderen 2001 den HAMLET mit ausstiegswilligen Neonazis am Schauspielhaus Zürich und die ATTA-Trilogie, die sich aus ATTA ATTA – Die Kunst ist ausgebrochen (Volksbühne, 2002), BAMBILAND von Elfriede Jelinek (Burgtheater Wien, 2003) und ATTABAMBI – PORNOLAND (Schauspielhaus Zürich, 2004) zusammensetzt.
Mit seinen aktionistischen Projekten außerhalb des Theaters wirkte Schlingensief weit über den Kunstraum hinaus und erfuhr internationale Aufmerksamkeit. Im Rahmen der Wiener Festwochen veranstaltete er im Jahr 2000 die Container-Aktion BITTE LIEBT ÖSTERREICH. Paul Poet begleitet die Aktion in seiner Dokumentation AUSLÄNDER RAUS! Schlingensiefs Container. Anlässlich der Bundestagswahl 1998 gründete er die Partei CHANCE 2000. Dokumentiert ist die Aktion in der Dokumentation CHANCE 2000 – Abschied von Deutschland von Frieder Schlaich und Kathrin Korttenthaler. 2003 nahm er mit der CHURCH OF FEAR an der 50. Biennale Venedig (2003) teil. Es entstanden zahlreiche, viel beachtete Kunstausstellungen im In- und Ausland, u.a. 18 Bilder pro Sekunde im Haus der Kunst München 2007.
Zwischen 1997 und 2003 arbeitete Schlingensief zudem als TV-Moderator und ging mit den medienkritischen Formaten TALK 2000, U 3000 und dem Nicht-Behindertenmagazin FREAKSTARS 3000 auf Sendung.
Er inszenierte Opern an verschiedenen Häusern, Höhepunkte waren von 2004 – 2007 Wagners PARSIFAL in Bayreuth und 2007 DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in der legendären Oper von Manaus.
Mit seinen unzähligen Inszenierungen, Kunstinstallationen, Aktionen und Ausstellungen mischt sich Christoph Schlingensief seit über zwei Jahrzehnten unbeirrt in den kulturellen und politischen Diskurs ein und führt in Bezugnahme auf verschiedene Künstler – u.a. Joseph Beuys - Oper, Theater, Film und Aktionen zusammen. So entwickelte er den Animatographen, eine „begehbare Fotoplatte“ in Form einer Drehbühne, die eben diese Elemente seiner Arbeit zusammenführt. Erstmalig präsentierte er ihn auf dem Reykjavik Art Festival 2005, es folgten weitere animatographische Installationen, u.a. THE AFRICAN TWIN TOWERS in Namibia (2005/06).
Seine Themen kreisen beständig um die Frage nach Gott, der Erlösung und dem Sinn aller Kunst. Die Verschiebung seiner Bilder und Gedanken durch seine Krebserkrankung bearbeitete er offensiv in seiner Inszenierung DER ZWISCHENSTAND DER DINGE am Maxim-Gorki-Theater (2008), seinem 2009 im Rahmen der Ruhrtriennale uraufgeführtem Fluxusoratorium Kirche der Angst vor dem Fremden in mir, der ReadyMade-Oper MEA CULPA am Wiener Burgtheater und zuletzt in Koproduktion mit dem Züricher Neumarkttheater und dem Schauspielhaus Zürich mit STERBEN LERNEN – Herr Andersen stirbt in 60 Minuten. Große Aufmerksamkeit erfuhr auch sein 2009 bei Kiepenheuer erschienener Bestseller So schön wie hier kann es im Himmel gar nicht sein! Tagebuch einer Krebserkrankung.
Christoph Schlingensief ist Professor für Freie Kunst an der HfbK Braunschweig und nahm mehrere Lehraufträge wahr, u.a. an der Kunstakademie in Düsseldorf. 2009 war er Jurymitglied der Berlinale. Er wurde mit seinen Inszenierungen mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Helmut-Käutner-Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf. Zudem ehrt ihn das Filmmuseum Düsseldorf ab dem 02. März 2010 mit einer umfangreichen filmischen Retrospektive und Ausstellung.
Er gründete die Initiative Festspielhaus Afrika, am 8. Februar 2010 war die Grundsteinlegung für REMDOOGO, das erste Operndorf der Welt in Burkina Faso, Afrika. Mit VIA INTOLLERANZA II inszenierte Schlingensief mit Künstlern aus Europa und Burkina Faso das erste Stück materialisierte afrikanische Operndorf-Utopie, das nach Proben in Ouagadougou und Berlin in Brüssel, Hamburg, Wien und München aufgeführt wurde.
Zu seinen letzten Vorhaben gehörte die Einrichtung des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011. Am 21. August 2010 verstarb Christoph Schlingensief in Berlin.

Filme im Programm der Filmgalerie 451

D 2011, 23 min

Herkömmliche Erzählungen verabschiedet – Fragmente aus THE AFRICAN TWIN TOWERS.

D 1986-2010, 5006 min

Die ersten 15 DVDs der "Schlingensief - DVD - Edition" sind  als "Paket" nur bei uns erhältlich, zum Preis von 249,00 €.

D 2010, 323 min

Christoph Schlingensiefs letztes Theaterstück mit Darstellern aus Burkina Faso, wo sein „Operndorfs Afrika“ als Vermächtnis bis heute...

D 2008, 370 min

Wer seine Wunde zeigt, wird geheilt.

D 2007, 429  min

Die legendäre Opernaufführung am Amazonas in Manaus.

D 2005, 232 min

Christoph Schlingensiefs „aktionistische Fotoplatte“.

D 2005, 87 min

Christoph Schlingensiefs opulente Mythen-Trash-Installation in Neuhardenberg.

D 2005, 399 min

Lost in Namibia.

D 2004, 283 min

Schlingensiefs Abrechnung mit Bayreuth.

D 2003, 962 min

Neben BAMBILAND (2003) und ATTABAMBI-PORNOLAND (2004) Teil eins der Atta-Trilogie, arrangiert zwischen Elternhaus, Amateurfilmclub und...

D 2003, 75 min

Schlingensiefs Version einer Casting-Show: Singen, Tanzen, Luftgitarre zwei Dutzend Teilnehmer werden unter den...

D 2002, 372 min

Mit der televisionären Theater-TV-Show QUIZ 3000 verleiht er der seiner Meinung nach einzig verträglichen Form serieller Theaterkunst...

D 2001, 349 min

Am Schauspielhaus Zürich inszeniert Schlingensief Shakespeares „Hamlet“, begleitet von Straßenaktionen mit dem Aussteigerprogramm „...

D 2000-2001, 305 min

Schlingensiefs unterirdisches TV-Show-Format! Eine Reise ins Nichts als wunderbarer Schauplatz für ein modernes Drama um Pop, Politik,...

D 1997, 60 min

Die Überlebenden der Fassbinder-Familie finden sich noch einmal zusammen, um auf der Großbaustelle Potsdamer Platz den wirklich...

D 1995, 77 min

Kann der schwarzhäutige Messias Peter Panne den Abschuss einer übrig gebliebenen V2-Rakete auf das Weiße Haus verhindern?

D 1992, 79 min

Sie suchten Liebe und fanden nur Hass der noch ekligere, noch gemeinere, noch perversere Gipfel der Deutschland-...

D 1990, 60 min

Nach der Vereinigungssoße jetzt der Film um aufzuwachen! Laut und agressiv! Christoph Schlingensiefs Antwort auf die deutsche...

D 1989, 55 min

Ein Licht, ein Tag, ein Führer. Fünf Männer, vier Frauen, von einem Handscheinwerfer aus dem Dunkel herausgezerrt. Wir sehen die letzte...

D 1988, 85 min

Wer schreit hat Recht! Zwischen Lindenstraße und Visconti: das ultimative Remake von Veit Harlans OPFERGANG (1944).

D 1986, 83 min

Dr. Faustus im ewigen Eis: Udo Kier als Tante des Teufels und Tilda Swinton als Brünhilde. Ein junges Paar gefangen im Eismeer, in...

D 1986, 81 min

Helge Schneider, der auch die Musik zum Fim gemacht hat, in einem widerlichen Film. Auf der Berlinale 1986 ausgepfiffen. Wim Wenders ging...

D 1985, 3 min

Zum Abschied von der HfG Offenbach funktioniert Schlingensief mit seinen Studenten einen Projektor zu einer Kamera um.

D 1986, 21 min

Alfed Edel und Udo Kier erstmals vor Schlingensiefs virtuoser Handkamera!

D 1985, 14 min

Zwischen Broadway Nummer, Klassik und Operette - Kino kam dem guten alten Mixtape nie so nahe!

D 1984, 6 min

„‚Darum nicht‘ ist kein Argument.“ Schlingensiefs unmittelbarer Versuch mit den Mitteln des Films zu neuen Erzählformen vorzudringen....

D 1984, 71 min

Drei Avantgardeforscher am Rande des Nervenzusammenbruchs, ein Pärchen auf der Suche nach Benzin – und Alfred Edel, der sie alle...

D 1983, 9 min

Schlingensief schreit es in die Kamera: Jetzt wird alles anders! Der erste Film der „Trilogie zur Filmkritik“.

D 1983, 13 min

Im Sturzflug hebt das Kino zu neuen Möglichkeiten an. Teil zwei der „Trilogie zur Filmkritik“.

D 1982, 2 min

Christoph Schlingensief, 22, zur Lage der Nation.

D 1982, 3 min

Einer von Schlingensiefs ersten 16 mm Kurzfilmen.

D 1980, 55 min

„Mr. Money“ is watching you.

D 1977, 40 min

Der „bisher zweitgrößte Film“ der Amateur-Film-Company-2000.

D 1977, 20 min

Das Filmemachen durch die Linse der Kamera betrachtet.

D 1974, 65 min

Nach einem gleichnamigen Groschenroman.

D 1969, 11 min

Christoph Schlingensiefs kurzes Lehrstück über die Schule. Eine echte Rarität für alle Schlingensief-Fans!

D 1968, 7 min

Christoph Schlingensiefs erster Film.

Filme im Programm der Filmgalerie 451

D 2011, 23 min

Herkömmliche Erzählungen verabschiedet – Fragmente aus THE AFRICAN TWIN TOWERS.

D 1986-2010, 5006 min

Die ersten 15 DVDs der "Schlingensief - DVD - Edition" sind  als "Paket" nur bei uns erhältlich, zum Preis von 249,00 €.

D 2010, 323 min

Christoph Schlingensiefs letztes Theaterstück mit Darstellern aus Burkina Faso, wo sein „Operndorfs Afrika“ als Vermächtnis bis heute weiterlebt.

D 2008, 370 min

Wer seine Wunde zeigt, wird geheilt.

D 2007, 429  min

Die legendäre Opernaufführung am Amazonas in Manaus.

D 2005, 232 min

Christoph Schlingensiefs „aktionistische Fotoplatte“.

D 2005, 87 min

Christoph Schlingensiefs opulente Mythen-Trash-Installation in Neuhardenberg.

D 2005, 399 min

Lost in Namibia.

D 2004, 283 min

Schlingensiefs Abrechnung mit Bayreuth.

D 2003, 962 min

Neben BAMBILAND (2003) und ATTABAMBI-PORNOLAND (2004) Teil eins der Atta-Trilogie, arrangiert zwischen Elternhaus, Amateurfilmclub und Atelier.

D 2003, 75 min

Schlingensiefs Version einer Casting-Show: Singen, Tanzen, Luftgitarre zwei Dutzend Teilnehmer werden unter den Augen einer gnadenlosen Jury durch einen Casting-... mehr

D 2002, 372 min

Mit der televisionären Theater-TV-Show QUIZ 3000 verleiht er der seiner Meinung nach einzig verträglichen Form serieller Theaterkunst Ausdruck.

D 2001, 349 min

Am Schauspielhaus Zürich inszeniert Schlingensief Shakespeares „Hamlet“, begleitet von Straßenaktionen mit dem Aussteigerprogramm „Naziline“ – und gegen die rechtspopulistische Schweizer... mehr

D 2000-2001, 305 min

Schlingensiefs unterirdisches TV-Show-Format! Eine Reise ins Nichts als wunderbarer Schauplatz für ein modernes Drama um Pop, Politik, Gesellschaftskritik und Klamauk.

D 1997, 60 min

Die Überlebenden der Fassbinder-Familie finden sich noch einmal zusammen, um auf der Großbaustelle Potsdamer Platz den wirklich allerletzten Neuen Deutschen Film zu drehen, ein Remake von... mehr

D 1995, 77 min

Kann der schwarzhäutige Messias Peter Panne den Abschuss einer übrig gebliebenen V2-Rakete auf das Weiße Haus verhindern?

D 1992, 79 min

Sie suchten Liebe und fanden nur Hass der noch ekligere, noch gemeinere, noch perversere Gipfel der Deutschland-Trilogie.

D 1990, 60 min

Nach der Vereinigungssoße jetzt der Film um aufzuwachen! Laut und agressiv! Christoph Schlingensiefs Antwort auf die deutsche Wiedervereinigung!

D 1989, 55 min

Ein Licht, ein Tag, ein Führer. Fünf Männer, vier Frauen, von einem Handscheinwerfer aus dem Dunkel herausgezerrt. Wir sehen die letzte Stunde im Führerbunker, so wie sie wirklich war.

D 1988, 85 min

Wer schreit hat Recht! Zwischen Lindenstraße und Visconti: das ultimative Remake von Veit Harlans OPFERGANG (1944).

D 1986, 83 min

Dr. Faustus im ewigen Eis: Udo Kier als Tante des Teufels und Tilda Swinton als Brünhilde. Ein junges Paar gefangen im Eismeer, in zärtlicher Liebe, von allen bedroht.

D 1986, 81 min

Helge Schneider, der auch die Musik zum Fim gemacht hat, in einem widerlichen Film. Auf der Berlinale 1986 ausgepfiffen. Wim Wenders ging nach 10 Minuten. Alfred Edel kotzt sich durch den ganzen... mehr

D 1985, 3 min

Zum Abschied von der HfG Offenbach funktioniert Schlingensief mit seinen Studenten einen Projektor zu einer Kamera um.

D 1986, 21 min

Alfed Edel und Udo Kier erstmals vor Schlingensiefs virtuoser Handkamera!

D 1985, 14 min

Zwischen Broadway Nummer, Klassik und Operette - Kino kam dem guten alten Mixtape nie so nahe!

D 1984, 6 min

„‚Darum nicht‘ ist kein Argument.“ Schlingensiefs unmittelbarer Versuch mit den Mitteln des Films zu neuen Erzählformen vorzudringen. Anstelle von logischen Argumentationen und Figurenpsychologie... mehr

D 1984, 71 min

Drei Avantgardeforscher am Rande des Nervenzusammenbruchs, ein Pärchen auf der Suche nach Benzin – und Alfred Edel, der sie alle fertigmacht! Eine Kriegserklärung inmitten der existentialistischen... mehr

D 1983, 9 min

Schlingensief schreit es in die Kamera: Jetzt wird alles anders! Der erste Film der „Trilogie zur Filmkritik“.

D 1983, 13 min

Im Sturzflug hebt das Kino zu neuen Möglichkeiten an. Teil zwei der „Trilogie zur Filmkritik“.

D 1982, 2 min

Christoph Schlingensief, 22, zur Lage der Nation.

D 1982, 3 min

Einer von Schlingensiefs ersten 16 mm Kurzfilmen.

D 1980, 55 min

„Mr. Money“ is watching you.

D 1977, 40 min

Der „bisher zweitgrößte Film“ der Amateur-Film-Company-2000.

D 1977, 20 min

Das Filmemachen durch die Linse der Kamera betrachtet.

D 1974, 65 min

Nach einem gleichnamigen Groschenroman.

D 1969, 11 min

Christoph Schlingensiefs kurzes Lehrstück über die Schule. Eine echte Rarität für alle Schlingensief-Fans!

D 1968, 7 min

Christoph Schlingensiefs erster Film.