Back to top

La última Película

CDN/DK/MEX/PHI 2013, 88 min

Eine experimentelle emotionale Komödie, die das Ende des Kinos mit dem Ende der Welt in Verbindung setzt.

Synopsis

Ein Filmemacher reist mit seinem Reiseführer durch Yucatán, mit der Idee, am Vorabend der Maya-Apocalypse seinen letzten Film zu machen. Nachdem sie in Chichen Itza auf eine surrealistische Versammlung von New Agern und Maya Mysthikern treffen, besetzt der Regisseur einen ortsansässigen TV-Reporter für seinen psychedelischen Western. Nach den Dreharbeiten entscheidet der missverstandene und egomanische Filmemacher, in Mexiko zu bleiben, um sein Meisterwerk zu schneiden, bis zum Ende der Welt ...
Die experimentelle emotionale Komödie, die das Ende des Kinos mit dem Ende der Welt in Verbindung setzt, versucht, die Atmosphäre und die Aufregung der Hochphase des Amerikanischen Independent Kinos wieder aufleben zu lassen. Gedreht mit neun unterschiedlichen Kameras, beeinflusst von Dennis Hoppers LAST MOVIE und dem „nonfiktionalen“ Film über seinen Schneideprozess THE AMERICAN DREAMER, ist LA ÚLTIMA PELÍCULA ein kritischer Akt zwischen Fiktion und Dokumentarfilm, mit dem Blick zurück und nach vorne zugleich, um einen Film über die Gegenwart zu schaffen. LA ÚLTIMA PELÍCULA vollführt eine grenzenlose, träumerische Geste, um das Kino mit einem letzten Schuss zu retten. Alle Irrtümer sind beabsichtigt.

Pressestimmen

Mit ihrer urkomischen und poetischen Vielschichtigkeit gelingt Mark Peransons und Raya Martins Meta-Sprung ins Unbekannte, selbst dann, wenn er zum Scheitern verurteilt ist, indem er großzügig an vergangene Geschichten erinnert und gleichzeitig auf eine bevorstehende filmische, kulturelle und spirituelle Apokalypse blickt. (Riviera Maya Film Festival 2013)

Preise und Festivals

- Toronto International Film Festival 2013
- Riviera Maya Film Festival 2013
- Copenhagen International Documentary Film Festival 2013
- Berlinale Forum Expanded 2014
- Edinburgh International Film Festival 2014

Weitere Texte

Die Regisseure über LA ÚLTIMA PELÍCULA

What is cinema? As cinema’s boundaries are, like the universe, constantly expanding, this question has become both as fundamental and redundant as say, the search for life’s meaning. But the earnest exploration of its contemporary existence extends to why we continue making films, how we make them, up until the very basic observation of the people involved in making them. When confronted by the Apocalypse, the very basis of cinema becomes as existential as life itself: its philosophy, the materiality, is questioned... In the same way that the existence of an idea in film is stretched in spatial and temporal circumstances, filmmakers at the end of time and place are gathered as forces, energies, with answers as vague and clarifying as the question posed: instead of asking if we are approaching the End of Cinema, ask rather, how would the last movie in the world look like? A question probably in the same vein as, what would you plan to do if you knew the world was going to end? What would your last meal be? What does the last movie have in common with the first?

Credits

Buch und Regie
Raya Martin, Mark Peranson
Mit
Alex Ross Perry, Gabino Rodriguez, Iazua Larios, René Redzepi
Kamera
Gym Lumbera
Schnitt
Lawrence S. Ang, Mark Peranson
Produzent
Mark Peranson
Produziert von
Cinema Scope, Canana Films, Cinematografica, Faliro House, Fischer Film, Dox:Lab

Kinoverleih-Infos

Verleihkopien
DCP (2K, 5.1)
Blu-ray disc
35mm
Bildformat
16:9
Sprache
Englisch und Spanisch (Spanische Szenen mit englischen Untertiteln)
Werbematerial
A1-Poster
Lizenzgebiet
Deutschland, Österreich, Schweiz