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MONDO LUX - Die Bilderwelten des Werner Schroeter

MONDO LUX - DIE BILDERWELTEN DES WERNER SCHROETER Elfi Mikesch, D 2011, 97 min

Werner Schroeter, einer der größten Regisseure des „neuen deutschen Films“, erfährt im Jahr 2006 von seiner Krebserkrankung. In der Kunsthalle Düsseldorf arbeitet er gerade an SCHÖNHEIT DER SCHATTEN, einer musikalischen Inszenierung zu Robert Schumann und Heinrich Heine. Zwischen Hoffnung und Bangen beginnt Werner Schroeter einen Wettlauf mit der Zeit.

Elfi Mikesch, die bei mehreren Filmen von Werner Schroeter die Kamera geführt hat und persönlich eng in seine Welten eingebunden war, gewährt einen intimen Einblick in die Arbeiten der verbleibenden 4 Jahre voller Schaffensdrang und Begeisterung für Kino, Theater und Fotografie: Bei den Theaterproben zu ANTIGONE//ELEKTRA, den Vorbereitungen für die Foto-Ausstellung AUTREFOIS & TOUJOURS und den intensiven Synchronarbeiten zu seinem letzten Film DIESE NACHT, den er noch 2008 in Portugal gedreht hat.

Viele Ausschnitte aus Werner Schroeters Filmen, von EIKA KATAPPA bis DIESE NACHT, zeichnen das farbige Spektrum seines filmischen Schaffens nach, das unter anderem das Lebensgefühl verkörpert, durch das die Kunst und der menschliche Ausdruck sich immer neu erschaffen. Musik durchdringt diesen Erinnerungsraum. Transparent werden biographische Zusammenhänge und die leidenschaftliche Beziehung zum Film, zur Oper und zum Theater, ebenso wie die Verbindung zu den Menschen, mit denen er gearbeitet und gelebt hat, mit denen er befreundet war.

Eros und Leidenschaft sind die Maßstäbe dieses Künstlers, dem die Schönheit so nahe war wie der Tod, dem die Abgründe des Lebens nicht fremd waren und der sich dennoch selbst treu blieb. MONDO LUX ist ein intimer Raum - ein Raum in dem jeder Tag unvergleichlich wird angesichts der verbleibenden Lebenszeit. Werner Schroeter starb am 12. April 2010.

Mit Ausschnitten aus den folgenden Werner Schroeter Filmen:

Eika Katappa (1969) -- Der Bomberpilot (1970) -- Der Tod der Maria Malibran (1971) -- Goldflocken / Les Flocons d’Or (1975)  -- Neapolitanische Geschwister / Regno di Napoli (1978) --  Palermo oder Wolfsburg (1980) -- Die Generalprobe / La Répétition Générale (1980) --  Der Rosenkönig / O Rei das Rosas (1984) --  Malina (1990) -- Abfallprodukte der Liebe / Poussières d'Amour (1996) -- Deux (2002) -- Diese Nacht / Nuit de Chien (2008)

Uraufführung auf der Berlinale 2011, Sektion Panorama
Kinostart am 7. April 2011
Auf DVD seit 25. November 2011

Director Elfi Mikesch im Interview mit Frieder Schlaich

Wie lange kennst Du Werner und wann habt ihr zum ersten Mal zusammengearbeitet. Wie hat alles angefangen?

Ich habe angefangen zu photographieren, als Rosa seine Inszenierungen auch auf der Straße gemacht hat, kleine Happenings und Selbstdarstellungen mit Carla Aulaulu und anderen. Dann hat Rosa den Film LEIDENSCHAFTEN gemacht, in dem Fritz Mikesch mehrere Rollen hatte und bei dem Rosa und ich zusammen mit einer Super 8 Kamera gefilmt haben. Das war meine erste Kameraarbeit. Dann habe ich meinen ersten Film EXECUTION gedreht, einen Photofilm. Werner hatte EXECUTION gesehen, in dem Magdalena Montezuma die Königin Elisabeth spielte. Diese Arbeit ist sehr stark von der Photographie geprägt, und Werner fragte mich, ob ich nicht seinen Film DER ROSENKÖNIG filmen könnte. Das war für mich unglaublich überraschend. Das war zu Weihnachten, als er diese Idee hatte. Beim ROSENKÖNIG habe ich mich zum ersten Mal mit der 35 mm Kameratechnik auseinandergesetzt, mit dem Licht natürlich auch schon vorher, weil das Licht für mich immer ein entscheidendes Moment war, auch in der Photographie.

War DER ROSENKÖNIG dann eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Euch und wie wichtig war ihm die Photographie?

Was uns verbunden hat war das Licht. Wie erscheint uns die Welt im Licht? Was ist das, wenn Gesichter in Erscheinung treten oder Körper? Was er von meiner Photographie, auch von EXECUTION gekannt hatte, war ein sehr expressives Licht. Das hat er wohl sehr geschätzt und das hat ihn sicher auch neugierig gemacht. Dieses Vertrauen, das er mir sofort entgegengebracht hat, dass ich seinen Film photographieren kann, das war ein Vertrauensbeweis und auch eine Sicherheit.

Das Thema Tod und Sterben ist auch ein ganz starkes Thema von MONDO LUX geworden. Ab wann wusstest Du oder ahntest Du das? Oder ist das erst im Schnitt entstanden?

Wenn ich mich an Werner erinnere, dann war er derjenige der immer sehr stark an das Leben gebunden war. Für ihn war das alles Lebenskraft, auch dieser Todeskampf oder die Nähe zum Tod war immer Leben, Verkörperung von Leben. Werner kannte den Tod auch aus anderen Zusammenhängen, dem Tod von Marcelo, Magdalena, Antonio oder anderen seiner Freunde. Der Tod war ihm vertraut. Er hat sich sehr damit befasst. Aber er wollte natürlich nicht sterben. Bis zuletzt haben wir auch gedacht, dass er den Film noch erleben wird. Es war immer beides, unzertrennbar vom Leben. Diese Lebensenergie, die ihn ausmachte, Élan vital, war seine Kraftquelle an die er geglaubt hat und durch die ihm bis zuletzt sehr vieles möglich gewesen ist. Die letzten zwei Jahre waren äußerst produktiv, als wäre da überhaupt kein Einschnitt gewesen, den es natürlich gab und der extrem war.

Du hast Werner Schroeter vier Jahre lang begleitet. Wie ist der Film im Schnitt entstanden?

Ich hatte das Glück, dass Frank Brummundt den Film montiert hat. Er hatte noch einen ganz anderen Abstand zum Film als ich und Wege gesehen, dass Dinge zusammen kommen, an die ich gar nicht denken wollte oder konnte. Das war eine sehr ideale Arbeit. Es gibt keine direkte Chronologie, sondern es geht von Situation zu Situation, welche nicht chronologisch sondern energetisch ist. Dank der Montage kommen Zusammenhänge zum Vorschein, die uns ein Bild von dieser letzten, äußerst produktiven Phase vermitteln in der Werner gelebt hat, auch mit den Schwierigkeiten. Es ist ja eine Tatsache, dass so eine Krankheit Kraft zehrt und raubt. Darum ist es in dem Film so deutlich, wie konsequent Werner Schroeter eben arbeitet und, sagen wir so, dass es kein Pardon gibt. Er nutzt diese Lebenszeit. Er weiß es ganz genau. Und mit ihm wissen es auch wir oder ich, ich kann ja nur für mich sprechen, dass diese Lebenszeit genutzt werden muss, weil es irgendwann vorbei ist. Und dieses Nutzen der Lebenszeit bedeutet, dass keine Umwege gemacht werden. Es gibt eine Aussage von Werner Schroeter, die für mich ein Schlüssel zu seiner Arbeitsweise ist und Teil seines Lebens.
In einem Gespräch, welches Michel Foucault mit ihm führte, sagte er: „Seit meiner Kindheit weiß ich, dass ich arbeiten muss, weil ich wusste, dass es im Leben so wenig Möglichkeiten zum Kommunizieren gibt, dass man deshalb die Arbeit nutzen muss, um sich auszudrücken. Tatsächlich heißt Arbeiten Schaffen.“ Arbeit und Leidenschaft prägten das Werk von Werner Schroeter. Diese Leidenschaft, die sich in der Verbindung mit der Musik, in der Sprache und seiner Poesie, in seinen Ideen zeigt. Wo er nicht versucht zu erklären und sich an die Konvention hält. Der unmittelbare Ausdruck ist es, nicht eine vorgefertigte Schublade. Michel Foucault sagte über die Filme DER TOD DER MARIA MALIBRAN und WILLOW SPRINGS: „Der Ausdruck der nicht zu sagen versucht was da vor sich geht, sondern sogar erlaubt sich die Frage gar nicht zu stellen.“

Gibt es etwas, was Du Dir wünschst, was der Zuschauer aus dem Film mitnimmt?

Ja, die Konsequenz dieser Arbeit und die Schönheit dieser Arbeit. Durch die Arbeit am Film habe ich mich natürlich auch noch einmal mit seinen verschiedenen Filmen befasst und alles auch in einem Zusammenhang gesehen, den man so normalerweise nicht wahrnimmt. Da sind die frühen Filme, dann kommt ein Film aus der Mitte, PALERMO ODER WOLFSBURG, dann wieder EIKA KATAPPA und dann plötzlich DIESE NACHT oder POUSSIÈRES D’AMOUR, also ABFALLPRODUKTE DER LIEBE, was ein Lebensmotiv von ihm war, welches er im Zusammenhang mit der Liebe sah, als Abfallprodukt und als Konsequenz der Liebe, so wie er sie verstand. Das ist, denke ich, sehr wichtig in dem Film, zu sehen, dass er ein Spektrum der verschiedenen Geschichten und der verschiedenen Intentionen zeigt, die Werner zu und mit seiner Arbeit hatte. Dazu kommt noch die Art der Arbeit. Die Oper, welche ja einen großen Teil seiner Arbeit ausgemacht hat, er hat über 70 Opern inszeniert, wird in dem Film nicht berücksichtigt, weil ich einen Fokus herstellen musste. Der Fokus richtete sich in dem Fall auf die Synchronarbeit für DIESE NACHT, die einen Ausschnitt auch seiner Regiearbeit bedeutet, die Inszenierung ANTIGONE//ELEKTRA in der Volksbühne sowie die vielen schönen und wichtigen Ausschnitte aus seinen Filmen, die dann dieses besondere Spektrum deutlich machen.

Christoph Schlingensief hat bei Werners Tod in seinem Blog geschrieben, dass er sich wünscht, dass Werners Filme jetzt endlich an alle jungen Filmemacher gehen, an alle Filmschulen, dass die Leute, gerade junge Filmemacher seine Filme sehen, nicht nur weil sie eine konsequente Arbeit, sondern auch ganz besondere Filme sind. Was macht die Besonderheit dieser Filme aus, die so vielleicht auch schon am Verschwinden ist?

Werner erinnert uns ja immer an Grenzen oder an das Fremde in uns. Es sind ja auch sehr persönliche Geschichten, die er erzählt. In jeder Erzählung, in jedem Film ist ein ganz besonderer Zusammenhang zum Leben und zum Sterben oder zur Liebe, zur Leidenschaft. Das sind die drei großen Begriffe mit denen er arbeitet, lebt, einen Ausdruck dafür sucht oder das was die Sehnsucht eines Menschen ist. Filmkunst ist etwas heute nicht hoch genug Einzuschätzendes. Werner Schroeter schafft Filmkunst. Junge Filmemacher werden daran erinnert, was es bedeutet einen Film unter Gesichtspunkten herzustellen, die mit filmischem Sehen zu tun haben, mit Wahrnehmung über visuelle und filmische Mittel, welche oft auch sehr einfach und ganz stark im Ausdruck sein können. Ob das jetzt die ungewöhnlichen Schauspieler sind mit denen er arbeitet, die ungewöhnlichen Orte, an denen er diese Geschichten ansiedelt oder Thematiken, die auch sehr politisch sind. PALERMO ODER WOLFSBURG ist ein außerordentlich politischer Film. Seine Dokumentarfilme haben sich mit Zeitgeschehen befasst und sie sind in zehn Jahren noch genauso aktuell, denke ich. Aus diesem Fundus können wir immer wieder lernen. Es ist eine Filmsprache, die durch eine Zeit geprägt wurde, einem Neuanfang. Die Filme sind im gewissen Sinne auch zeitlos, da sie sich mit einem elementaren menschlichen Ausdruck befassen. Sie sind eng verbunden mit Widerstand und dem Gedanken einfach immer wach zu bleiben gegenüber eingeschliffener Formen oder Konventionen gegen welche sich Werner immer verhalten hat mit seinen Geschichten, die er vollkommen anders, nämlich ganz und gar rücksichtslos erzählt hat. Leidenschaft und Phantasie sind die große Kraft seiner Filme. Wie ungewöhnlich er mit filmischen Situationen umgeht. Das soll jetzt nicht nachgemacht, sondern immer neu erfunden werden. Er sagte ja selbst, dass die Aufgabe eines kreativen Menschen die ist, immer neu zu erfinden und zu schauen, wo sich etwas abschleift, wo etwas gewöhnlich, banal, gefährlich oder eben auch verlogen wird.

MONDO LUX zeigt hauptsächlich Werner Schroeters Arbeit, außer der Oper, die nicht so thematisiert ist. Hast Du das Private bewusst außen vor gelassen? War das Werners Wunsch oder hat Dich das nicht so interessiert?

In MONDO LUX ist sehr viel Privates. Werner hat das eben nie getrennt von seiner Arbeit. In dieser letzten Phase waren Prioritäten gesetzt, durch die eingeschränkte Zeit auch. Die Gespräche, die zustande kamen, die haben sich natürlich wieder mit der Arbeit befasst oder mit dem, was gerade anstand. Da blieb nicht mehr viel Zeit. Man sprach über letzte Dinge, und das ist wohl das Intimste was es gibt oder die Ängste, die da sind, wenn man merkt: „Aha, der Körper lässt nach.“ oder sich fragt: „Kann ich morgen überhaupt noch zur Probe gehen?“

Was war der Auslöser den Film zu machen? War das tatsächlich die Krankheit und die Zeit, die weg läuft? Oder wolltest Du a priori ein Portrait von Werner machen, unabhängig von der Krankheit?

Das fing damit an, dass Monika Keppler eines Tages anrief und sagte: „Werner inszeniert in Düsseldorf Schumann und Heine, SCHÖNHEIT DER SCHATTEN, und es wäre doch ganz wunderbar das mitzunehmen, also eine Aufzeichnung zu machen.“ Ich bin dann mit Lilly Grote, welche den Ton gemacht hat, hingefahren und wir haben eine Woche diese Proben begleitet, die unter schwierigen Bedingungen stattgefunden haben. Dabei entwickelte sich der Gedanke, dass es schön wäre weiter einen Film über Werner zu machen. Das interessante war, dass Werner dieselbe Idee hatte und es toll fand, einfach einen Film zusammen zu machen. So entstand MONDO LUX, ganz organisch aus der Aufzeichnung der Proben heraus. Werner hat dann immer wieder die Initiative ergriffen und gefragt, wann wir das nächste Gespräch aufzeichnen, was mir sehr recht war, weil er es am besten einschätzen konnte.

Was jeder Zuschauer fragen wird ist wie Du bei diesen Probensituationen so nah dabei sein konntest?

Ja, indem ich halt eher unsichtbar bin. Theaterproben sind sehr intim. Die Probebühne ist normalerweise ein sehr verschlossener Raum. Deshalb zeigen diese Aufnahmen in MONDO LUX sehr intime Situationen. Es entsteht Nähe und es ist so eine schöne alte Tradition aus dem Dokumentarischen. Zudem habe ich für Werner einige seiner Theaterinszenierungen photographiert, Theaterphotographie in Bremen und in Düsseldorf. Aus dieser Arbeit heraus konnte ich mich zwischen den Schauspielern bewegen. Ich muss zudem sagen, dass ich von den Schauspielerinnen auch eine sehr große Unterstützung bekommen habe, auch weil es in Werners Interesse war, dass ein Dokument entsteht, er ein Dokument hat und die Schauspielerinnen ein Dokument bekommen. Heute erscheint es mir wie ein Geschenk, auch an die Schauspielerinnen, dass wir die Proben von ANTIGONE//ELEKTRA aufzeichnen konnten. Wer uns damals auch sehr unterstützt hat war Monika Keppler. Sie hat organisiert und vermittelt. Ich glaube, Werner wollte allen ein Geschenk machen.

Werner ist für uns ja noch so präsent. Was vermisst Du am meisten an ihm?

Dass das Telefon klingelt und er sagt: „Hier ist der WERNER...“, dass die Tür aufgeht, er rein kommt und sagt: „Ich habe eine Idee!“ oder, dass er auf dem Balkon sitzt, seine Zigarette raucht, ein kleines Getränk hat und wir einfach so über verschiedene Dinge sprechen. Das ist heute nicht mehr möglich und mir so bewusst, dass das auch so endgültig ist. Darum sind diese Filme so wichtig, die bleiben. Die ganzen Abfallprodukte bleiben. Daraus kann sehr viel gelernt und erfahren werden. Jedes Mal wenn ich einen der Filme gesehen habe, und das habe ich jetzt sehr oft, habe ich neue Momente und Zusammenhänge innerhalb dieser Geschichten entdeckt. Ob das jetzt die Körpersprache, überhaupt die Sprache oder die Musik ist, die einen Dialog herstellt zwischen dem Gesprochenem oder dem was getan wird zu dem was da in Erscheinung tritt. Diese Beziehung von Sprache und Musik ist ganz unvergleichlich. Das ist einmalig. Ein Bewusstwerden.

BIOGRAFIE ELFI MIKESCH

1940 in Judenburg (Österreich) geboren. Ausbildung als Photographin. Seit 1964 in Berlin. Tätig als Photographin, Kamerafrau, Regisseurin, Lehrtätigkeit. Seit 1976 Spiel- und Dokumentarfilme. Kame- rafrau u.a. für Werner Schroeter, Rosa von Praunheim und Monika Treut. Gründete 1984 mit Monika
Treut die unabhängige Produktionsfirma Hyena Films. Lebt und arbeitet in Berlin.

Filmographie als Regisseurin (Auswahl):

2011 MONDO LUX
2011 JUDENBURG FINDET STADT
2005 HAHNEMANNS MEDIZIN
2002 DIE STRASSE DER TROUBADOURE
2001 MON PARADIS
2000 DIE MARKUS FAMILY
1989 MAROCAIN
1997 VERRÜCKT BLEIBEN, VERLIEBT BLEIBEN
1985 VERFÜHRUNG: DIE GRAUSAME FRAU (mit Monika Treut)
1984 DAS FRÜHSTÜCK DER HYÄNE
1984 DIE BLAUE DISTANZ
1982 MACUMBA
1980 WAS SOLL’N WIR DENN MACHEN OHNE DEN TOD
1979 EXECUTION: A STORY OF MARY
1978 ICH DENKE OFT AN HAWAII

Filmographie als Kamerafrau (Auswahl):

2010 Kamera für Harald Bergmann, NABOKOV - PROJEKT
2009 ROSAS HÖLLENFAHRT (Rosa von Praunheim)
2008 MEINE MÜTTER (Rosa von Praunheim)
2008 TOTE SCHWULE – LEBENDE LESBEN (Rosa von Praunheim)
2006 BRINKMANNS ZORN Harald Bergmann)
2005 MADE IN TAIWAN (Monika Treut)
2005 D‘ANUNZIOS HÖHLE (Heinz Emigholz)
2005 DEN TIGERFRAUEN WACHSEN FLÜGEL (Monika Treut)
2003 LES PARENTS TERRIBLES (Josée Dayan)
2003 PASSION HÖLDERLIN (Harald Bergmann)
2003 ICH BIN DER EIFFELTURM (Lilly Grote)
2002 DEUX (Werner Schroeter)
2001 KRIEGERIN DES LICHTS (Monika Treut)
2001 DENK ICH AN DEUTSCHLAND (Peter Lilienthal)
1999 DER EINSTEIN DES SEX (Rosa von Praunheim)
1999 GENDERNAUTS (Monika Treut) 1997 DAILY CHICKEN (Lilly Grote)
1996 POUSSIÈRES D’AMOUR (Werner Schroeter)
1994 OUT OF AMERICA (Michael Klier)
1992 FEMALE MISBEHAVIOR (Monika Treut)
1991 MALINA (Werner Schroeter)
1991 MY FATHER IS COMING (Monika Treut)
1990 A IDADE MAJOR (Teresa Villaverde)
1988 DIE JUNGFRAUENMASCHINE (Monika Treut)
1986 ANITA (Rosa von Praunheim)
1986 DER ROSENKÖNIG (Werner Schroeter)
1985 EIN VIRUS KENNT KEINE MORAL (Rosa von Praunheim)
1967 LEIDENSCHAFTEN (Rosa von Praunheim)

Auszeichnungen:

2010 Friedrich Wilhelm Murnau Filmpreis, zusammen mit Werner Schroeter
2006 Deutscher Kamerapreis: Verleihung der Ehrenkamera
1998 IFF Barcelona: Großer Preis des Festivals & Großer Dokumentarfilmpreis für VERRÜCKT BLEIBEN, VERLIEBT BLEIBEN
1997 IFF Minsk: Großer Dokumentarfilmpreis & Preis für die beste Regie für VERRÜCKT BLEIBEN, VERLIEBT BLEIBEN
1997 Internationales Dokumentarfilmfestival München: Lobende Erwähnung der Jury für VERRÜCKT BLEIBEN, VERLIEBT BLEIBEN
1997 3sat Dokumentarfilmpreis für VERRÜCKT BLEIBEN, VERLIEBT BLEIBEN
1992 Deutscher Kamerapreis für MALINA
1991 San Francisco International Lesbian & Gay Film Festival: Frameline Award für MACUMBA
1986 Deutscher Kamerapreis: Promotional Award für DER ROSENKÖNIG
1980 Deutscher Filmpreis: Filmband in Gold für Execution: A STORY OF MARY
1978 Deutscher Filmpreis: Filmband in Silber für ICH DENKE OFT AN HAWAII

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Preise und Festivals