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La ultima pelicula

LA ULTIMA PELICULA Raya Martin, Mark Peranson, CDN/DK/MEX/PHI 2013, 88 min

Eine experimentelle emotionale Komödie, die das Ende des Kinos mit dem Ende der Welt in Verbindung setzt.

Filmgespräche mit Mark Peranson
27.11.
Kino Arsenal Berlin (35 mm OmeU) - Q&A mit Mark Peranson
29.11. - Lichtblick-Kino Berlin (35 mm OmeU & DCP) - Q&A mit Mark Peranson (presented by EXBERLINER & realeyz.tv / weitere Screenings vom 30.11.-3.12.)

Kinostart: ab 27. November im Kino:
Kino Arsenal Berlin (27.11.)
Lichtblick-Kino Berlin (29.11.-03.12.)
Kommunales Kino im Künstlerhaus Hannover (11.-12.01.)
Kinemathek Karlsruhe (16. & 20.01.)

Zum Film
Ein Filmemacher reist mit seinem Reiseführer durch Yucatán, mit der Idee, am Vorabend der Maya-Apocalypse seinen letzten Film zu machen. Nachdem sie in Chichen Itza auf eine surrealistische Versammlung von New Agern und Maya Mysthikern treffen, besetzt der Regisseur einen ortsansässigen TV-Reporter für seinen psychedelischen Western. Nach den Dreharbeiten entscheidet der missverstandene und egomanische Filmemacher, in Mexiko zu bleiben, um sein Meisterwerk zu schneiden, bis zum Ende der Welt ...
Die experimentelle emotionale Komödie, die das Ende des Kinos mit dem Ende der Welt in Verbindung setzt, versucht, die Atmosphäre und die Aufregung der Hochphase des Amerikanischen Independent Kinos wieder aufleben zu lassen. Gedreht mit neun unterschiedlichen Kameras, beeinflusst von Dennis Hoppers LAST MOVIE und dem "nonfiktionalen" Film über seinen Schneideprozess THE AMERICAN DREAMER, ist LA ÚLTIMA PELÍCULA ein kritischer Akt zwischen Fiktion und Dokumentarfilm, mit dem Blick zurück und nach vorne zugleich, um einen Film über die Gegenwart zu schaffen. LA ÚLTIMA PELÍCULA vollführt eine grenzenlose, träumerische Geste, um das Kino mit einem letzten Schuss zu retten. Alle Irrtümer sind beabsichtigt.

Copyright Berlinale Forum Expanded 2014

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