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King Kongs Tränen

KING KONGS TRÄNEN Peter Kern, A 2010, 72 min

Ein aufgestautes Rachepotential entlädt sich in einer surrealen Gewaltorgie

Im Wiener Tierschutzhaus wird ein Film über die Seele der Wiener gedreht, ein Spot, Länge 30 Sekunden. Peter Gläubiger (Peter Kern) bewirbt sich um die stumme Hauptrolle und trifft dabei auf seine Kritikerin. Er rächt sich an den vielen schlechten Kritiken, sie rächt sich an der Mittelmäßigkeit der Kunst. Beide suchen die Wahrhaftigkeit und finden doch nur das schöne Hässliche in sich selber.

Auf der Suche nach King Kongs Tränen geraten sie in den Fluss des Gefühls; da ist das viel zu dicke 13-jährige Mädchen, das klaut, um geliebt zu werden, da ist ein Junge aus Ghana, der von Österreich träumt, da ist die österreichische Politik. Und das alles kommt nicht zueinander.

 
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Pressestimmen

Ein fabelhafter Film, in sich vollkommen geschlossen, ein Werk des späten Surrealismus! (PROFIL)

Zartheit und Zärtlichkeit pur! (SCHNITT.de)

Ein Summa Summarum dieses außergewöhnlichen Regisseurs. (FM4)