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The Halfmoon Files & Der Tag des Spatzen (Arsenal Edition - 2DVDs)

THE HALFMOON FILES & DER TAG DES SPATZEN (ARSENAL EDITION - 2DVDS) Philip Scheffner, D 2007 & 2010, 187 min

Vom Regisseur des gefeierten Dokumentarfilms REVISION

Philip Scheffner realisiert in seinen Filmen eine ganz eigene Art des politischen Denkens, durch das Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten neu verteilt werden. Er lässt vielschichtige Seh- und Hörräume entstehen, verwebt Geschichten und betreibt intensive Spurensuchen mit stets offenen Anschlusspunkten. THE HALFMOON FILES (D 2007) ist ein Film über die Verflechtung von Politik, Kolonialismus, Wissenschaft und Medien. Ein Film über Lücken, Auslassungen und die Konstruktion von Geschichte. Kurz gesagt: eine Geistergeschichte. DER TAG DES SPATZEN (D 2010) ist ein politischer Naturfilm. Er handelt von einem Land, in dem die Grenze zwischen Krieg und Frieden verschwindet.

DVD 1: THE HALFMOON FILES 2007, 87 min
THE HALFMOON FILES ist ein Film über die Verflechtung von Politik, Kolonialismus, Wissenschaft und Medien. Ein Film über Lücken, Auslassungen und die Konstruktion von Geschichte. Kurz gesagt: eine Geistergeschichte.

DVD 2: DER TAG DES SPATZEN (Day of the Sparrow) 2010, 100 min
DER TAG DES SPATZEN ist ein politischer Naturfilm. Er handelt von einem Land, in dem die Grenze zwischen
Krieg und Frieden verschwindet.

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Pressestimmen

So steht die Frage, wie heute (...) vom Krieg filmisch erzählt werden kann. Eine berückende Variante stellt Philip Scheffner mit DER TAG DES SPATZEN vor. Scheffner, der bereits vor zwei Jahren mit THE HALFMOON FILES für Aufmerksamkeit sorgte, gelingt ein erhellender Essay-Film über Vogelbeobachtung und Kriegsführung. (der Freitag)

Scheffners ersten Langfilm THE HALFMOON FILES zog es in die Vergangenheit. Medium der Vergangenheit wurde das Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin und unter dessen Anleitung schlug sich Scheffner auf gewundenen Pfaden durch die Technikgeschichte und die deutsche koloniale Vergangenheit. Scheffners neuer Film DER TAG DES SPATZEN bleibt in der Gegenwart, in der ist alles noch viel komplizierter, die immerhin noch einigermaßen handfest archäologische Methode des Vorgängers greift nicht mehr. Entstanden ist ein Film, der seine eigene filmische Epistemologie endgültig und sehr gezielt kollabieren lässt. (perlentaucher)

Preise und Festivals