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Elf Onkel

ELF ONKEL Herbert Fritsch, D 2010, 101 min

Klassischer Stoff trifft hier auf wahnwitzige digitale Bild- und Soundästhetik und wird zu einer wilden Mixtur aus Camp und Kunst.

In einem kleinen Land, vermutlich im Norden Europas, ist etwas faul. Ganz vorne Familie Hamlet. Mord und Totschlag, Habgier, Neid, Eifersucht und Intrige sind die Triebfedern einer bedrohten Familie. Die Mutter heiratet den Bruder des Mannes nachdem dieser vergiftet wurde. Im Mittelpunkt steht der Sohn: Hamlet. Um ihn der Milchbruder, das Moormädchen, Kranz und Stern, der Lauscher, die Mutter und der Onkel, der sich vervielfältigt und sich am Ende allgegenwärtig um Hamlet zeigt! Hamlet nimmt Reissaus nach England, weil er alles durchschaut und nichts verändern kann. Dort trifft er auf Kinky King und seine wilden Töchter und nimmt Anlauf zum großen Showdown.

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Zitate

Pressestimmen

Ewig war deutsches Theater nicht so aberwitzig, temporeich und fröhlich durchgeknallt wie in Fritschs Inszenierungen. (Tip Berlin)