Didn't do it for love
TIP Berlin
In Monika Treuts 'Didn’t Do It For Love' trägt die sexuelle Provokation fast umstürzlerische Züge. Mit dem Charisma einer Hohepriesterin macht die Norvind den eigenen Körper seit Jahrzehnten zum Instrument der Überschreitung. (...) der Sexus schlägt ins Revolutionäre um.
Time Out New York
Der Film zeigt Norvinds bemerkenswert viele Gesichter und ist durchweg fesselnd. Man muß es Treut hoch anrechnen, daß sie weniger an der bloßen Überschreitung interessiert ist als vielmehr daran, die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau zu erzählen, an die man sich als eine große zeitgenössische Revolutionärin erinnern wird. Faszinierend!
New Times Los Angeles
Monika Treut hat ihre Kamera schon immer an der vordersten Front der sexuellen Avantgarde eingesetzt. Aber mit ihrem letzten Dokumentarfilm ist es ihr gelungen, sich so weit auf das sozio-sexuelle Schlachtfeld vorzuwagen wie nie zuvor. Bewaffnet mit mehr Leben, als Shirley McLaine hinter sich hat, ist die Norvind ebenso eloquent wie paradox.