DIDN'T DO IT FOR LOVE Monika Treut, D 1997, 80 min
Eine Odyssee durch die Wildnis der Sexualität
Mexikanische Filmclips, Fotos, amerikanische Fernsehauftritte, gemischt mit Interviews ihrer Freunde, Partner und Familie, geben den Hintergrund ab, vor dem Eva Norvind selbst Zeugnis ablegt von Höhepunkten und Abstürzen. Es ist die Geschichte einer Odyssee durch die Wildnis der Sexualität, die noch nicht ans Ziel gekommen ist. Zur Zeit studiert Eva Kriminalpsychologie und Jura, um Sexualverbrechern helfen zu können - auch auf der Suche nach dem dunklen Geheimnis ihrer eigenen Identität. "Einfach ist es, um die Welt zu reisen, wirklich schwierig ist es aber, an einem Ort mit mir selbst allein zu sein."
Pressestimmen
In Monika Treuts 'Didn’t Do It For Love' trägt die sexuelle Provokation fast umstürzlerische Züge. Mit dem Charisma einer Hohepriesterin macht die Norvind den eigenen Körper seit Jahrzehnten zum Instrument der Überschreitung. (...) der Sexus schlägt ins Revolutionäre um. (TIP Berlin)
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