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Der Glanz des Tages

DER GLANZ DES TAGES Tizza Covi, Rainer Frimmel, A 2012, 90 min

Nach LA PIVELLINA erneut eine brillante Kreuzung aus Dokumentarischem und Fiktion

Philipp Hochmair ist ein junger erfolgreicher Schauspieler mit Engagements an den großen Bühnen in Wien und Hamburg. Sein Leben ist vom Einstudieren neuer Texte, von Proben und Aufführungen bestimmt.
Als eines Tages plötzlich sein vagabundierender Onkel und Messerwerfer Walter vor der Tür steht, entwickelt sich eine ambivalente Freundschaft zwischen den beiden Männern, die Philipp bewusst macht, dass es ein Leben jenseits der Theaterfiktion gibt.

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Pressestimmen

DER GLANZ DES TAGES mischt Wahrheit und Fiktion brillant und lässt Saabel erneut als Selbstdarsteller glänzen. (epd Film, Silvia Hallensleben)

Ein Experiment: Walter und Philipp treffen sich, um vor der Kamera eine Geschichte zu spielen, die ihr eigenes Leben widerspiegelt. (WDR, Anke Leweke)

Die Psychopathologie eines „Spielwütigen“, der die Bühne und die Literatur braucht wie die Luft zum Atmen bzw. als "Glanz des Tages". (SWR, Herbert Spaich)

Wolle man die Frage stellen, was filmische Authentizität sei, könnte man mit besten Gewissen auf diesen Film verweisen. (Critic.de)

Was die beiden auf ihren Streifzügen durch Wien erleben, fügt sich - wenn auch auf ganz andere, spontanere Art - so liebevoll zusammen wie in Jan Ole Gersters Berlin-Film "Oh Boy". Wer diesen modernen Slackerfilm geliebt hat, den wird "Der Glanz des Tages" ebenso beglücken. Und die Dritte in diesem Filmtrio wäre die Amerikanerin "Frances Ha". Was für ein unerwartetes Glück: Wir erleben gerade in der Filmkunst eine wunderbare Gegenkultur zum globalisierten Starbucks-Kino. (Daniel Kothenschulte)

Dieses Regie-Duo ist immer für Überraschungen gut. Ein bewegender Film. (Katja Nicodemus)

Ein warmherziges, geglücktes Experiment. (Kathleen Hildebrand)

An unfamiliar circus-artist uncle turns up on the doorstep of an Austrian actor in “The Shine of Day,” another docu-fiction from Tizza Covi and Rainer Frimmel (“La Pivellina”). Again shooting on 16mm, the filmmakers follow busy real-life theater star Philipp Hochmair as he tries to find room between rehearsals and performances in Vienna and Hamburg to get to know his dad’s black-sheep brother, Walter. (Variety)

Preise und Festivals