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Day Is Done

DAY IS DONE Thomas Imbach, CH 2011, 107 min

Eine fiktive Autobiographie

Ein rauchender Schlot reckt sich in den Himmel. Unten rattern Züge vorbei. In den Häusern vertreiben immer mehr Lichter die Dunkelheit. Der Mann hinter der Kamera steht am Fenster seines Ateliers und sucht sein Bild. Er filmt bei Tag und bei Nacht, bei Regen und Schnee. Auf seinem Anrufbeantworter hören wir Stimmen. Sie erzählen vom schönen Wetter in den Ferien, sie gratulieren dem Mann zum Geburtstag. Der Vater stirbt, ein Kind wird geboren, eine junge Familie zerbröckelt. Die Jahre vergehen. Langsam wird die Stadtlandschaft zur inneren Landschaft des Mannes hinter der Kamera.  

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Pressestimmen

Extremes Außen, extremes Innen – dass sich das Material zusammenfügen könnte, habe er „intuitiv gespürt“, sagt Imbach. Sein Film ist eher en passant entstanden. Und zugleich aus Passion. „Day is Done“ heißt er, und entwickelt über fast zwei Stunden einen suggestiven Sog von großer Kraft. (Der Tagesspiegel, 15.02.2011)

Ein faszinierender Film, der einen in den Bann zieht! (Fluter)

Geschaffen hat Imbach ein Zeitstück, das das Gesellschaftliche und das Persönliche auf künstlerisch bezwingende Weise zusammendenkt (Neue Züricher Zeitung)

Preise und Festivals