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Cinemania

D.A. Pennebaker, Chris Hegedus

Die Figuren in ‚Cinemania‘ haben eindeutig eine Grenze überschritten und können nicht länger als normal oder gesund betrachtet werden. Jetzt, wo wir diesen Film gesehen haben, sind auch wir bereit, diese Grenze zu überschreiten.

Edinburgh Film Festival

Der wohl verstörendste Film des Festivals. Ein würdevolles Portrait über Menschen, die einerseits das Kino lieben und andererseits seine Opfer geworden sind.

Melbourne Film Festival

Dieser vergnügliche Film zeigt die extremste Form der Kinosucht.

DVD Special

Eigentlich sind die Protagonisten in ‚Cinemania‘ ...

... bedauerliche Randexistenzen, die von der Sozialhilfe leben, sich verheerend anziehen und außer Filmen nicht viel im Kopf haben. Zuerst lacht der Zuschauer über Eric, Roberta oder Jack, dann empfindet er einen Hauch von Mitleid, bevor er sich zu fragen beginnt, ob diese ‚Freaks‘ nicht eigentlich zu bewundern sind. Wie schafft man es nur, 1000 Filme in acht Monaten zu sehen? Nicht wenige Filmfans und Kritiker im Publikum bekamen beim Münchner Filmfest 2003 ein schlechtes Gewissen, als Eric in dieser hervorragenden und seine Hauptpersonen liebevoll porträtierenden Filmdoku von dieser Zahl sprach. Drei oder vier Streifen pro Monat fällt den meisten ja schon schwer! Aber der Preis, den die New Yorker Cinemaniacs für ihre Leidenschaft zahlen, ist sehr hoch: sozialer Abstieg, keine Freunde, kein Sex. Bei aller Liebe zum Film: Ist es das wirklich wert? Bilden Sie sich mit dieser brillanten Filmdoku doch Ihre eigene Meinung!

The Village Voice

Jack Angstreich hat ein Problem. Er hat in der zweiten Hälfte seiner 32 Jahre über 7.200 Filme gesehen. Willkommen in der Doku über New Yorks Sultane des Sitzfleisches.

Screendaily

Wenn Woody Allen diese Charaktere für einen seiner Filme erfunden hätte, würde man ihm völlige Übertreibung vorwerfen.

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