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Christoph Schlingensief - 8mm-Kurzfilme

CHRISTOPH SCHLINGENSIEF - 8MM-KURZFILME Christoph Schlingensief, D 1968-1977, 70 min

Frühe 8mm Kurzfilme von Christoph Schlingensief!

Für Kinoretrospektiven bieten wir neben den 16mm Kurzfilmen die folgenden Super 8 und Normal 8 Kurzfilme von Christoph Schlingensief an. Die Kurzfilme (Deutsch, mit englischen Untertiteln) sind z.T. auf der DVD CHRISTOPH SCHLINGENSIEF UND SEINE FILME erschienen und separat auch als Stream & Download (Deutsch, englische Untertitel, Preise nach Filmlänge: 1,50 € - 6,90 €) auf der Filmgalerie 451 VoD - Website erhältlich > siehe Filmtitel.

MEIN 1. FILM (1968, 11 min) > Stream & Download
DIE SCHULKLASSE (1969, 11 min) > Stream & Download
DAS TOTENHAUS DER LADY FLORENCE (1974, 65 min) > Stream & Download
DAS GEHEIMNIS DES GRAFEN VON KAUNITZ (1976, 37min) > Stream and Download
MENSCH MAMI, WIR DREHN 'NEN FILM (1977, 20 min) > Stream & Download

Weitere Kurzfilme von Christoph Schlingensief > siehe 16mm Kurzfilme oder CHRISTOPH SCHLINGENSIEF UND SEINE FILME

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Pressestimmen

Da sagt man immer, in Deutschland ginge so etwas gar nicht, Erfolg im Filmgeschäft ohne Protektion oder Beziehungen, ohne Filmhochschule - und das mit 22 Jahren. Doch wenn man schon nicht in Hollywood geboren wurde, dann sollte es wohl zumindest Oberhausen sein. (Filmecho, "Einer flog übers Kurzfilmnest - Die seltsame Karriere des Christoph Schlingensief" 17.09.1983, Doris J. Heinze) mehr...

"Ein Familienvater fühlt sich plötzlich zu höherem berufen: Er will Hollywood-Star werden. Zumindest ist dies seine Absicht, wenn er als sein eigener Regisseur versucht, einen Krimi auf Zelluloid zu bannen. Panne über Panne und Gag auf Gag. An Turbulenz fehlt es während der Dreharbeiten nicht. Und dann zum Schluß auch noch ..." Nein, weiter will Christoph Schlingensief nicht erzählen. Er ist Drehbuchautor und Regisseur der Oberhausener Amateur-Filmcompany 2000. Gemeinsam mit 14 anderen Filmbesessenen hat er im Oktober vergangenen Jahres in Much bei Köln seinen siebten Kurzspielfilm gedreht (...) (Unbekannt, "Die Jungfilmer liefern einen Gag nach dem anderen", 1976) mehr...