SCHLÄFER Benjamin Heisenberg, D 2005
Wie muss ein Mensch beschaffen sein, der einem Geheimdienst Auskunft gibt? - Das vielfach ausgezeichnete Debüt von Benjamin Heisenberg trifft einen Nerv
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Eines der beeindruckendsten Debüts der letzten Zeit: Mit großer visueller Präzision beschreibt der Film, wie eine gesellschaftliche Verfasstheit genauso wie ein berufliches Konkurrenzverhältnis im Privaten Effekte zeigt und ethische Prinzipien auszuhöhlen beginnt. (Der Standard)
Ein subtil entwickelter Film, der die Atmosphäre von Beklemmung und Paranoia spürbar macht und seine formalen Mittel kongenial in den Dienst dieser Erfahrbarmachung stellt. Sehenswert. (film-dienst)
Die Logik des Verdachts: In seinem Regiedebüt 'Schläfer' entwirft Benjamin Heisenberg ein in intelligenter Distanz entwickeltes realitätsnahes Drama um Terrorangst, Konkurrenz und Paranoia. (taz)
Ein komplexer Thriller über Liebe, Karriere und Verrat. (Süddeutsche Zeitung)
A newly hired university professor is wracked by the possibility that an algerian collegue he has befriended is a sleeper terrorist. A smart and simmering drama about pervasive, post 9/11 fears. (Newsdays)
Preise und Festivals
- Cannes International Film Festival 2005, Un certain regard Official Selection
- First Steps Award 2005
- Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm 2006
- SR/ZDF-Drehbuchpreis
- Filmmusikpreis der Saarland Medien GmbH
- Premier Plans Festival D'Anger - Prix spécial du jury
- Filmkunstfest Schwerin - "Der Fliegende Ochse": Bester Film
- "Cinéma Tout Ecran" best movie
- Perspectives Filmfestival International du Cinéma Genf
- Euro Paws Midas Prize for best fiction drama set in science and technology


